
Zahlen und Fakten
Die Baugenossenschaft Familienheim Karlsruhe eG in Zahlen – ein Überblick über unsere Organisation und unseren Bestand.
Allgemeine Informationen
Gründung
19. September 1947
Rechtsform
Eingetragene Genossenschaft

Mitgliedschaften
Wir sind Teil starker Netzwerke:
- Verband baden-württembergischer Wohnungs- und Immobilienunternehmen e.V., Stuttgart
- Siedlungswerk Baden e.V.
- Verband der Immobilienverwalter Baden-Württemberg e.V.
Bestände
Finanzen (Stand Geschäftsbericht 2024)

Historie
Die Baugenossenschaft Familienheim Karlsruhe eG ist ein modernes Dienstleistungsunternehmen mit einer langen Tradition. Seit der Gründung im Jahr 1947 begleiten wir die Menschen in Karlsruhe und Umgebung mit sicherem, bezahlbarem und zeitgemäßem Wohnraum.
| Montag | 8:00–17:00 Uhr |
| Dienstag | 8:00–17:00 Uhr |
| Mittwoch | 8:00–17:00 Uhr |
| Donnerstag | 8:00–17:00 Uhr |
| Freitag | 8:00–17:00 Uhr |
| Samstag | 8:00–17:00 Uhr |
| Sonntag | 8:00–17:00 Uhr |
Mustertitel
Musterstraße xy
Musterort xyzbh
Mustertitel
Musterstraße xy
Musterort xyzbh
Mustertitel
Musterstraße xy
Musterort xyzbh
Mustertitel
Musterstraße xy
Musterort xyzbh

Am 19. September 1947 wurde unsere heutige Baugenossenschaft auf Initiative von Monsignore Friedrich Ohlhäuser als „Neue Heimat – gemeinnützige Baugenossenschaft für den Landkreis Karlsruhe eGmbH“ gegründet.
Ein Jahr später wurde der Geschäftskreis auf das Die Eintragung ins Genossenschaftsregister Gründungsmitglied und somit Genossenschaftsmitglied Nr. 1
war Monsignore Friedrich Ohlhäuser

Obwohl es auch zur damaligen Zeit keine Baumaterialien gab, wurde noch vor der Währungsreform (21. Juni 1948) mit dem Bau des ersten Hauses in Busenbach begonnen.

Anfang 1949 konnte dieses dann bezogen werden.
Die weiteren Häuser in Busenbach, Malsch und Karlsruhe-
Grünwinkel wurden zunächst aus Lehm und Stroh selbst hergestellt. Später folgten kleine Doppelhäuser aus Hohlblocksteinen.
Die Häuser umfassten je zwei Zimmer, eine Küche und ein Trockenklo.
Hierzu wurden von der Gemeinde Grünstücke im Erbbaurecht zur Verfügung gestellt.

Ende 1949 hatte die Genossenschaft 145 Mitglieder und eine Bilanzsumme von 572.800 Mark. Bereits 30 Siedlungshäuser konnten errichtet werden.

Wohnungsnot, Arbeitslosigkeit und Probleme beim Wiederaufbau prägten den Beginn der 50er Jahre. Aber der Trend ging langsam wieder aufwärts – der Staat förderte den Bau neuer Wohnungen und ab 1952 begann auch die Genossenschaft mit dem Bau preisgünstiger Wohnungen.

Für Familien wurden weiterhin kleine Eigenheime errichtet.
Zum Ende des Jahrzehnts hatte die Genossenschaft bereits 1.718 Mitglieder inne. Auch die Bauleistung konnte sich sehen lassen: 697 Eigenheime und 548 Mietwohnungen wurden im Namen der „Neuen Heimat“ errichtet.

Der wirtschaftliche Aufschwung ab 1955 sollte auch in den 60er Jahren nicht abschwächen. Erst zum Ende des Jahrzehnts kam es wieder zu einem Abschwung. Grund hierfür war die Einführung eines neues Bundesbaugesetzes als Instrument städtebaulicher Planung.
Die Grundstückspreise wurden freigegeben und stiegen sprunghaft an. Dennoch gelang es der Genossenschaft 1964 erstmals ein größeres Baugebiet zu erwerben und die erste geschlossene Wohnsiedlung zu gründen.
Schwerpunktmäßig lag die Bautätigkeit in dieser Zeit auf Forchheim, Ettlingen und Karlsruhe.
Zum Ende des Jahrzehnts zählte die Genossenschaft 3.616 Mitglieder. Insgesamt wurden bis dahin mehr als 3.000 Eigenheime, Eigentumswohnungen und Mietwohnungen geschaffen.

Die 70er Jahre waren für die Genossenschaft einerseits dadurch geprägt, dass 1973 aus der „Neuen Heimat“ die Baugenossenschaft Familienheim Karlsruhe wurde, andererseits durch den Abschwung der Wirtschaftslage. 1975 mussten daher erstmals aus Mangel an Eigenkapital Bauprojekte in Forchheim, Karlsruhe und Ettlingen zurückgestellt werden. Dies wirkte sich auch auf die Mitgliederzahl aus, die erstmals leicht sank.

Mit dem Beginn der 80er Jahre ging der Trend wieder bergauf und die Konjunktur boomte. Das hohe Zinsniveau wurde stufenweise gesenkt, so dass sich der Immobilienmarkt vom Käufer- zum Verkäufermarkt wandelte.
Mit der Vielzahl an Bauprojekten und Wohnungen im eigenen Bestand wuchs auch die Anzahl an Mitarbeitern der Familienheim Karlsruhe.
Die Büroräume in der Karlsruher Innenstadt in der Douglasstr. 3 hatten keine ausreichendenden Kapazitäten mehr.

Somit begann 1985 die Planung des Neubaus der Geschäftsstelle in der Hardeckstr. 9 in Karlsruhe-Grünwinkel. Ende November 1986 konnte das Haus bezogen werden. Mit einer kleinen Unterbrechung dient das Gebäude auch heute noch als Sitz der Familienheim Karlsruhe.

Ende der 80er Jahre konnte die Familienheim folgende Bilanz aufweisen: 4.644 Mitglieder und eine Bauleistung von 2.050 Mietwohnungen, 2.496 Eigenheimen, 492 Eigentumswohnungen und 287 Betreuungsbauten.

Die Wiedervereinigung Deutschlands und der Zerfall der Sowjetunion waren die Schwerpunkte des neuen Jahrzehnts.
Bereits 1987 hatte eine Volkszählung einen Wohnungsbedarf von zwei Millionen Wohnungen ergeben. Der Zustrom an Aussiedlern und Asylbewerbern verstärkte die Situation zusätzlich. Als Aufsichtsratsvorsitzender brachte Monsignore Friedrich Ohlhäuser das „1.000-Wohnungen-Programm“ der Familienheim Karlsruhe auf den Weg.

Ab 1995/1996 gerät die Bauwirtschaft mit der Abschwächung des Zuwanderungsstroms in eine konjunkturelle Krise. Doch auch diese meisterte die Genossenschaft, aufgrund ihrer Fähigkeiten, sich schnell und fl exibel an die Anforderungen anzupassen. Zum Stichtag 31.12.1999 betrug die Anzahl der Mitglieder 7.968. Insgesamt wurden 1.936 Gebäude mit 6.136 Wohneinheiten errichtet, darunter 2.595 Eigenheime und 777 Eigentumswohnungen.
Im eigenen Bestand befanden sich 2.328 Wohneinheiten.

Das neue Jahrtausend begann für die Genossenschaft mit einem Wechsel in der Unternehmensleitung und einer Neuausrichtung im Handeln. Dieses wurde stärker an die jeweiligen Marktgegebenheiten angepasst. Durch eine Diversifi zierung der wurde stärker an die jeweiligen Marktgegebenheiten angepasst. Durch eine Diversifi zierung der Produkte für Familien, Studenten und ältere Menschen wurde das Angebot an Wohnmöglichkeiten verbessert und die angebotenen Dienstleistungen ausgeweitet.

Als Genossenschaft ist sich die Familienheim Karlsruhe ihrer sozialen Verantwortung bewusst. 2008 wurde daher die Stelle des Sozialen Managements geschaffen.
Ob bei Nachbarschaftsstreitigkeiten oder Hilfe bei der Organisation des Alltags – die Genossenschaft ist für ihre Mieter und Mitglieder da.

Um noch mehr Menschen in Not helfen zu können, wurde im Jahr 2009 die Monsignore Friedrich Ohlhäuser-Stiftung gegründet. Unbürokratische und schnelle Hilfe für Menschen in schwierigen Lebenssituationen ist das Leitbild der Stiftung. Nachdem zu Beginn vor allem Mieter und Mitglieder der Baugenossenschaft materiell und sozial unterstützt wurden, hat sich die Stiftung mittlerweile zu einer wichtigen Anlaufstelle für alle Hilfe Suchenden im Stadt und Landkreis Karlsruhe entwickelt. Aber auch karitative Einrichtungen in Karlsruhe erhalten von der Stiftung substantielle Zuwendungen, um einmalige Anschaffungen, Projekte oder ihre fortlaufende Arbeit zu finanzieren.

Um die steigende Nachfrage nach Verkaufsobjekten befriedigen zu können, gründete sich sich 2012 aus der Familienheim Karlsruhe eG die Tochtergesellschaft Inwoca GmbH. Hierüber wurden große Bauprojekte im Karlsruher Citypark, in Stutensee und sogar in Zusammenarbeit mit der GAG in Ludwigshafen umgesetzt.
Das Bauträgergeschäft bildete in den 2010er Jahren das Schwerpunktthema der Genossenschaft.

Durch den Wechsel in der Unternehmensführung 2020 wurde vom neuen geschäftsführenden Vorstand Rüdiger Esslinger und dem nebenamtlichen Vorstand Heinz Landhäußer eine Neuausrichtung der Genossenschaft angestrebt. Unter dem Motto „Zurück zum Genossenschaftsgedanken“ wurde der Schwerpunkt wieder auf die Verwaltung und Instandhaltung der Bestandsimmobilien gelegt.

2021 wurde ein Sanierungsprogramm in Höhe von 25 Millionen Euro verabschiedet. Auf Eis gelegte Projekte, wie die aufwändige Sanierung der Sophienstr. 25–27 wurden umgesetzt. Nach Abschluss der Sanierung in der Moltkestr. 119–125 haben die Arbeiten in der Hirschstr. 47+49 gestartet. Ebenso ist die Sanierung der Balkone im Hirtenweg in Rhein stetten im vollen Gange.
Zum Stichtag 31.12.2021 betrug die Anzahl der Mitglieder 6.030.
Die Anzahl der Wohnungen im eigenen Bestand betrug 2.676.

Als Neubauprojekt startete im April 2023 der erste von fünf Bauabschnitten in Pfinztal Söllingen. Hier wird in Zusammenarbeit mit der Familienheim Pforzheim ein Wohngebiet erschlossen.
2023 – Wir bauen für die Zukunft

Als Neubauprojekt startete im April 2023 der erste von fünf Bauabschnitten in Pfinztal Söllingen. Hier wird in Zusammenarbeit mit der Familienheim Pforzheim ein Wohngebiet erschlossen.
2021
2021 wurde ein Sanierungsprogramm in Höhe von 25 Millionen Euro verabschiedet. Auf Eis gelegte Projekte, wie die aufwändige Sanierung der Sophienstr. 25-27 wurden umgesetzt. Nach Abschluss der Sanierung in der Moltkestr. 119-125 sind die Arbeiten in der Hirschstr. 47+49 gestartet. Ebenso ist die Sanierung des Dachs, der Balkone und der Fassadenanstrich der Oberfeldstraße 1-3 in Rheinstetten im vollen Gange.
Zum Stichtag 31.12.2021 betrug die Anzahl der Mitglieder 6.030.
Die Anzahl der Wohnungen im eigenen Bestand betrug 2.676.
2020 – Zurück zum Genossenschaftsgedanken

Durch den Wechsel in der Unternehmensführung 2020 wurde vom neuen geschäftsführenden Vorstand Rüdiger Esslinger und dem nebenamtlichen Vorstand Heinz Landhäußer eine Neuausrichtung der Genossenschaft angestrebt. Unter dem Motto „Zurück zum Genossenschaftsgedanken“ wurde der Schwerpunkt wieder auf die Verwaltung und Instandhaltung der Bestandsimmobilien gelegt.
2012 – Großprojekte entstehen
Um die steigende Nachfrage nach Verkaufsobjekten befriedigen zu können, gründete sich sich 2012 aus der Familienheim Karlsruhe eG die Tochtergesellschaft Inwoca GmbH. Hierüber wurden große Bauprojekte im Karlsruher Citypark, in Stutensee und sogar in Zusammenarbeit mit der GAG in Ludwigshafen umgesetzt.
Das Bauträgergeschäft bildete in den 2010er Jahren das Schwerpunktthema der Genossenschaft.
2009 – Gründung der Ohlhäuser-Stiftung

Um noch mehr Menschen in Not helfen zu können, wurde im Jahr 2009 die Monsignore Friedrich Ohlhäuser-Stiftung gegründet. Unbürokratische und schnelle Hilfe für Menschen in schwierigen Lebenssituationen ist das Leitbild der Stiftung. Nachdem zu Beginn vor allem Mieter und Mitglieder der Baugenossenschaft materiell und sozial unterstützt wurden, hat sich die Stiftung mittlerweile zu einer wichtigen Anlaufstelle für alle Hilfe Suchenden im Stadt und Landkreis Karlsruhe entwickelt. Aber auch karitative Einrichtungen in Karlsruhe erhalten von der Stiftung substantielle Zuwendungen, um einmalige Anschaffungen, Projekte oder ihre fortlaufende Arbeit zu finanzieren.
2008
Als Genossenschaft ist sich die Familienheim Karlsruhe ihrer sozialen Verantwortung bewusst. 2008 wurde daher die Stelle des Sozialen Managements geschaffen.
Ob bei Nachbarschaftsstreitigkeiten oder Hilfe bei der Organisation des Alltags – die Genossenschaft ist für ihre Mieter und Mitglieder da.
2000 – Neuausrichtung und Angebotsausweitung

Das neue Jahrtausend begann für die Genossenschaft mit einem Wechsel in der Unternehmensleitung und einer Neuausrichtung im Handeln. Dieses wurde stärker an die jeweiligen Marktgegebenheiten angepasst. Durch eine Diversifi zierung der wurde stärker an die jeweiligen Marktgegebenheiten angepasst. Durch eine Diversifi zierung der Produkte für Familien, Studenten und ältere Menschen wurde das Angebot an Wohnmöglichkeiten verbessert und die angebotenen Dienstleistungen ausgeweitet.
1995
Ab 1995/1996 gerät die Bauwirtschaft mit der Abschwächung des Zuwanderungsstroms in eine konjunkturelle Krise. Doch auch diese meisterte die Genossenschaft, aufgrund ihrer Fähigkeiten, sich schnell und fl exibel an die Anforderungen anzupassen. Zum Stichtag 31.12.1999 betrug die Anzahl der Mitglieder 7.968. Insgesamt wurden 1.936 Gebäude mit 6.136 Wohneinheiten errichtet, darunter 2.595 Eigenheime und 777 Eigentumswohnungen.
Im eigenen Bestand befanden sich 2.328 Wohneinheiten.
1987 – 1.000-Wohnungen-Programm

Die Wiedervereinigung Deutschlands und der Zerfall der Sowjetunion waren die Schwerpunkte des neuen Jahrzehnts.
Bereits 1987 hatte eine Volkszählung einen Wohnungsbedarf von zwei Millionen Wohnungen ergeben. Der Zustrom an Aussiedlern und Asylbewerbern verstärkte die Situation zusätzlich. Als Aufsichtsratsvorsitzender brachte Monsignore Friedrich Ohlhäuser das „1.000-Wohnungen-Programm“ der Familienheim Karlsruhe auf den Weg.
Ende 80er
Ende der 80er Jahre konnte die Familienheim folgende Bilanz aufweisen: 4.644 Mitglieder und eine Bauleistung von 2.050 Mietwohnungen, 2.496 Eigenheimen, 492 Eigentumswohnungen und 287 Betreuungsbauten.
1985

Somit begann 1985 die Planung des Neubaus der Geschäftsstelle in der Hardeckstr. 9 in Karlsruhe-Grünwinkel. Ende November 1986 konnte das Haus bezogen werden. Mit einer kleinen Unterbrechung dient das Gebäude auch heute noch als Sitz der Familienheim Karlsruhe.
1980 – Der Firmensitz entsteht
Mit dem Beginn der 80er Jahre ging der Trend wieder bergauf und die Konjunktur boomte. Das hohe Zinsniveau wurde stufenweise gesenkt, so dass sich der Immobilienmarkt vom Käufer- zum Verkäufermarkt wandelte.
Mit der Vielzahl an Bauprojekten und Wohnungen im eigenen Bestand wuchs auch die Anzahl an Mitarbeitern der Familienheim Karlsruhe.
Die Büroräume in der Karlsruher Innenstadt in der Douglasstr. 3 hatten keine ausreichendenden Kapazitäten mehr.
1973 – Baugenossenschaft Familienheim Karlsruhe eG

Die 70er Jahre waren für die Genossenschaft einerseits dadurch geprägt, dass 1973 aus der „Neuen Heimat“ die Baugenossenschaft Familienheim Karlsruhe wurde, andererseits durch den Abschwung der Wirtschaftslage. 1975 mussten daher erstmals aus Mangel an Eigenkapital Bauprojekte in Forchheim, Karlsruhe und Ettlingen zurückgestellt werden. Dies wirkte sich auch auf die Mitgliederzahl aus, die erstmals leicht sank.
1955 – Bau der ersten geschlossenen Wohnsiedlung
Der wirtschaftliche Aufschwung ab 1955 sollte auch in den 60er Jahren nicht abschwächen. Erst zum Ende des Jahrzehnts kam es wieder zu einem Abschwung. Grund hierfür war die Einführung eines neues Bundesbaugesetzes als Instrument städtebaulicher Planung.
Die Grundstückspreise wurden freigegeben und stiegen sprunghaft an. Dennoch gelang es der Genossenschaft 1964 erstmals ein größeres Baugebiet zu erwerben und die erste geschlossene Wohnsiedlung zu gründen.
Schwerpunktmäßig lag die Bautätigkeit in dieser Zeit auf Forchheim, Ettlingen und Karlsruhe.
Zum Ende des Jahrzehnts zählte die Genossenschaft 3.616 Mitglieder. Insgesamt wurden bis dahin mehr als 3.000 Eigenheime, Eigentumswohnungen und Mietwohnungen geschaffen.
Neue Heimat

Für Familien wurden weiterhin kleine Eigenheime errichtet.
Zum Ende des Jahrzehnts hatte die Genossenschaft bereits 1.718 Mitglieder inne. Auch die Bauleistung konnte sich sehen lassen: 697 Eigenheime und 548 Mietwohnungen wurden im Namen der „Neuen Heimat“ errichtet.
1952

Wohnungsnot, Arbeitslosigkeit und Probleme beim Wiederaufbau prägten den Beginn der 50er Jahre. Aber der Trend ging langsam wieder aufwärts – der Staat förderte den Bau neuer Wohnungen und ab 1952 begann auch die Genossenschaft mit dem Bau preisgünstiger Wohnungen.
1949
Anfang 1949 konnte dieses dann bezogen werden.
Die weiteren Häuser in Busenbach, Malsch und Karlsruhe-Grünwinkel wurden zunächst aus Lehm und Stroh selbst hergestellt. Später folgten kleine Doppelhäuser aus Hohlblocksteinen.
Die Häuser umfassten je zwei Zimmer, eine Küche und ein Trockenklo.
Hierzu wurden von der Gemeinde Grünstücke im Erbbaurecht zur Verfügung gestellt.
Ende 1949 hatte die Genossenschaft 145 Mitglieder und eine Bilanzsumme von 572.800 Mark. Bereits 30 Siedlungshäuser konnten errichtet werden.
1948 – Bau des ersten Hauses

Obwohl es auch zur damaligen Zeit keine Baumaterialien gab, wurde noch vor der Währungsreform (21. Juni 1948) mit dem Bau des ersten Hauses in Busenbach begonnen.
1947 – Genossenschaftsmitglied Nr. 1

Am 19. September 1947 wurde unsere heutige Baugenossenschaft auf Initiative von Monsignore Friedrich Ohlhäuser als „Neue Heimat – gemeinnützige Baugenossenschaft für den Landkreis Karlsruhe eGmbH“ gegründet.
Ein Jahr später wurde der Geschäftskreis auf das Die Eintragung ins Genossenschaftsregister Gründungsmitglied und somit Genossenschaftsmitglied Nr. 1 war Monsignore Friedrich Ohlhäuser